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WorkNC

Automatische 2 bis 5-Achsen CAD/CAM Lösung


Historischer WorkNC Kunde seit 20 Jahren: Salomon setzt auf 'no limit'



Die Amer Sports Gruppe, weltweit die Nummer 1

Die Amer Sports Gruppe ist überall auf der Welt vertreten: von Sportausrüstungen bis zu technischer Kleidung, über Sportswear und Schutzzubehör. Sie vertreibt anspruchsvolle und authentische Marken wie: Atomic, Mavic, Wilson und Salomon, mit der gemeinsamen Zielsetzung, Leader der Sportindustrie zu sein. Beschreiben wir die Gruppe anhand einiger Kennzahlen: Weltweit 6835 Mitarbeiter über alle 5 Kontinente verteilt, 2006 ein Umsatz von 1793 Millionen Euro, wovon 44% in Europa erzielt wurden und 36% vom Unternehmen Salomon.

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<< Die Software WorkNC wirkt bei der Suche nach maximaler Leistung mit. Sie hilft dabei, die Grenzen von Maschinen, Werkzeugen und Leuten zu finden. >>
Pascal Covatta, Leiter des technologischen Pols für Kunststoffverarbeitung.


Salomon, Frankreichs Spitzenreiter der alpinen Ausrüstung mit 60 Jahren Geschichte und Innovation, wurde 2005 Mitglied der Gruppe. Wenn wir auch hier das Portrait der Gesellschaft in Zahlen machen wollen, können wir aufführen: einen Umsatz von mehr als 600 Millionen Euro und 1425 Mitarbeiter, 633 internationale Athleten, die die Produkte von Salomon gewählt haben und aktiv an der Entwicklung der Produktpalette teilnehmen, Beantragung von 8192 Patenten seit 1947, 9 Goldmedaillen bei den letzten olympischen Winterspielen mit dem Produkt Carbon pro.

Um es auf einen Nenner zu bringen, Salomon ist seit jeher die Nummer 1.

Die industrielle Strategie von Salomon

Die Philosophie des Unternehmens beruht schon immer auf Innovation und die Devise lautet: spezifizieren, konstruieren und produzieren auf der einen Seite, beherrschen und delegieren auf der anderen. Salomon erdenkt und konzipiert seine Produkte weiterhin intern, um so über das Know-how zu wachen, das seinen Ruf ausmacht. Dazu hat jede unabhängige Business Unit die Verantwortung für die Konzipierung einer Produktfamilie (Schuhe, Skier, Halterungen, usw.). Alle BUs werden vom technologischen Pol für Kunststoffverarbeitung für die gesamte Produktpalette unterstützt. "Wir arbeiten eng zusammen." präzisiert Herr Favre, Leiter von Produktion und Werkstatt bei Salomon. "Wir konzipieren im Durchschnitt 200 Formen pro Jahr, wovon 25% intern in Rumilly (74) als Studien oder Prototypen entworfen werden. Die CAD Umsetzung erfolgt mit Pro-Engineer von PTC und die bestehenden Prozesse erlauben uns, die Projekte zu bestätigen, sie ggf. mit dem Konstruktionsbüro zu ändern und Varianten zu erarbeiten. Mit WorkNC führen wir eine einzige Bearbeitungsfolge aus, die für einen Stiefel, der in 10 Schuhgrößen angeboten wird, unabhängig von der Größe ist. Die Herstellungsdauer einer Form hat sich innerhalb weniger Jahre von 12 auf 5 Wochen verkürzt, was die Effizienz unserer Organisation unterstreicht." Das bezieht sich auf die 25%, die restlichen 75% werden extern an Werkzeugbauer vergeben, die häufig auch mit WorkNC arbeiten.

"Unser Objektiv ist, unsere Fachkunde und das Know-how für Innovationen intern zu kontrollieren, da wir so unseren Wettbewerbsvorteil beibehalten können. Wir stützen uns dabei auf ein internationales Netz von Lieferanten für die Fertigung. Langfristig werden 96% unserer Produktion extern erfolgen, hauptsächlich in Rumänien und China." erklärt Pascal Covatta, Leiter des technologischen Pols für Kunststoffverarbeitung bei Salomon. "Der Hauptnenner bleibt die Kontrolle über die Entwicklung unserer Produkte. Was Europa betrifft liefern wir unseren Subunternehmern alle industriellen Mittel, wie Formen, Montagemaschinen oder Einspritzpressen, und wir helfen dabei, deren Mitarbeiter zu schulen. In Asien stützen wir uns auf Partner/Lieferanten, die wir wegen ihres Know-hows ausgewählt haben. Auch dort kontrollieren wir das Design, die Definition des Lastenhefts und die Qualifizierung der Produkte.

Die Einrichtung der Verfahren und Werkzeuge bei Salomon erlaubt jederzeit, die Spitzenstellung der Gesellschaft im Bereich des Gleit- und Bergsports zu bestätigen.

CAM bei Salomon von 1988 bis 2008

Der Übergang von Formen aus Aluminium zu Formen aus Kunstharz erfolgte in 20-jähriger Zusammenarbeit mit SESCOI anhand von WorkNC, und die Bearbeitungsdauer wurde fast durch 10 geteilt. "Salomon war der erste Hersteller, der WorkNC verwendet hat, um das mechanische Kopieren der Modelle zu ersetzen." erklärt Bruno Marko, Geschäftsführer und Gründer von SESCOI. "1988 bedeutete das eine risikoträchtige Wette für die Zukunft und eine radikale Änderung der industriellen Organisation. Wir haben jederzeit eng zusammen gearbeitet, um unsere Software an ihren Bedarf anzupassen."

Sescoi begleitet Salomon seit 20 Jahren bei seinen Entwicklungen und Umbrüchen. Anfänglich ein Pilotwerk für den Herausgeber der Software aus Mâcon (F), ist das Unternehmen heute ein Partner. Jeder Bedarf, jeder Fortschritt der industriellen Verfahren führt zu gemeinsamer Entwicklungsarbeit. Die Anpassung des Tools an das Metier des Leaders der Gleitsportindustrie gehört zur täglichen Realität des technologischen Pols für Kunststoffverarbeitung. "Der Begriff Service hat bei Sescoi und WorkNC eine wirkliche Bedeutung."

Dem sei noch hinzugefügt, dass die Losung bei Salomon "no limit" lautet. Pascal Covatta erklärt uns: "Es muss fortlaufend innoviert werden. Unsere Produkte sind sehr stark der Mode unterworfen, so dass wir unsere Produktpalette alle drei Jahre erneuern müssen. Daher sind wir gezwungen, unsere Grenzen zu erweitern, um der Innovation Platz zu machen. Versuche und Tests sind zu machen, es muss jedes Mal neu angefangen und Zeit gespart werden. Vor 7 Jahren wurde die Hochgeschwindigkeitsbearbeitung eingeführt und seit 2 Jahren führen wir 4-Achs Bearbeitungen aus. Der Übergang zur Hochgeschwindigkeit hat keine Schwierigkeiten bereitet, da alle entsprechenden Funktionen bereits in WorkNC vorgesehen waren. Ich kann sogar sagen, dass wir einen Zeitgewinn von 30% erreicht haben, wobei 50% angestrebt werden. Die Programmierungszeiten werden immer kürzer, zum Beispiel 2 Stunden für eine 34 Stunden Bearbeitung einer Form für Skier. Außerdem ist bei uns in den letzten 20 Jahren kein einziger Bruch aufgetreten, der der CAM Software von Sescoi zuzuschreiben wäre, selbst wenn wir unsere Fräsbearbeitungen am Wochenende ohne Überwachung laufen lassen."

Abschließend sagte Pascal Covatta: "Die Software wirkt bei der Suche nach maximaler Leistung mit. Sie hilft dabei, die Grenzen der Maschinen, Werkzeuge und Leute zu finden. Unsere Partnerschaft mit Sescoi anhand von WorkNC hat immer so funktioniert, dass alle dabei gewinnen. Sie bietet zahlreiche Vorteile und bis heute haben wir noch keine Nachteile gefunden."


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HIGHLIGHTS

  • WorkNC hat erlaubt, die Verfahren zu ändern und Zeit zu sparen. Wenn vorher 1500 Stunden für die Herstellung einer Form durch Kopieren notwendig waren, sind es seit der Einführung der CAM Lösung von Sescoi nur noch 180.
  • Der Schlüsselfaktor einer 20-jährigen Zusammenarbeit: der Rat und die Begleitung durch Sescoi bei allen Etappen der Entwicklungen bei Salomon.
  • Teamarbeit ist ein unumgänglicher Baustein des industriellen Prozesses bei Salomon. WorkNC hat sich vollständig in diese Strategie eingegliedert und erlaubt eine erhebliche Optimierung der Bearbeitungszeiten.

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